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Daniel Schreiber


Liebe!

Ein Aufruf

Der bekannte Essayist Daniel Schreiber legt die Liebe in ihrer Vielschichtigkeit und politischen Kraft frei.

Preis

22,00 €

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Inhalt

Ohnmacht ist zum politischen Grundgefühl unserer Zeit geworden. Eine Rhetorik des Hasses prägt den Diskurs, das Zusammenleben ist von mehr Gewalt bestimmt. Viele Menschen ziehen sich ins Private zurück, obwohl es gerade jetzt auf aktiven Widerstand ankommt. Doch wie lässt sich eine politische Haltung finden, die dem Klima des Hasses etwas entgegensetzt? In seinem Buch zeigt Daniel Schreiber einen radikalen Weg: die Rückbesinnung auf Liebe als politische Kraft. Anhand politischer, philosophischer und sozialhistorischer Beispiele macht er deutlich, dass diese Idee große Revolutionen angestoßen hat. Ein Buch über Widerstand, Trost und das Wiederfinden einer eigenen politischen Stimme.

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Bibliografisches

Bedruckter und geprägter Einband, farbiges Vorsatzpapier, Lesebändchen, 160 Seiten, Einbandgestaltung von Clara Scheffler

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Besonderheiten

  • Persönlich, klug und hochaktuell reflektiert Daniel Schreiber die Bedeutung von Liebe in Zeiten des Hasses
  • anmutige Buchgestaltung, die an ein Plakat erinnert – ein Auruf!
  • Seine Reflexionen verbindet Schreiber mit den Ideen bedeutender Denker:innen wie Hannah Arendt, Erich Fromm und Albert Schweitzer.
NR 177463

Preis

22,00 €

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Rund ums Buch

Autor:innenportrait


Daniel Schreiber, geboren 1977, ist Schriftsteller. Mit seinen Texten hat er eine neue Form des literarischen Essays geprägt. Seine Bücher – Nüchtern (2014), Zuhause (2017), Allein (2021) und Die Zeit der Verluste (2023) – wurden vom Feuilleton begeistert aufgenommen und standen teils monatelang auf den Bestsellerlisten und auf der Sachbuch-Bestenliste. Er lebt in Berlin.

Produktdetails


ISBN
978-3-7632-7746-9
Erscheinungsdatum
18.6.2026
Seitenzahl
160
Größe
12,5 cm x 20,5 cm
Einbandart
Hardcover

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Presse

„Unprätentiös verbindet Schreiber in seinen Büchern eigene Lebenserfahrungen mit philosophischen Reflexionen.“

- Sigrid Brinkmann, Deutschlandfunk

„Brillant an Schreibers Buch ist seine pointierte Analyse unserer Gegenwart, die sich seit dem Ende des real existierenden Sozialismus entwickelt hat.“

- Jens Dirksen, Westdeutsche Allgemeine

„Sein Essay verbindet persönliche Verwundbarkeit mit präziser Beobachtung und macht spürbar, dass Liebe nicht bloß Gefühl, sondern eine Praxis ist [...] So wird das Buch zu einer leisen, aber deutlichen Intervention.“

- Lars Backhaus, Galore

„Schreiber ist nicht nur Erfolgsautor, sondern auch schlau. Seine Analyse unserer Gegenwart und seiner Niedergeschlagenheit packt er in die Vergangenheitsform: das Düstere der Gegenwart als eine Erzählung von damals [...] Schreiber gewinnt sein Publikum für seine mit breiter philosophischer, psychologischer und politischer Lektüre angereicherten Essays auch, weil er sich als Person durchlässig macht für die Zumutungen der Zeit.“

- René Zipperlen, Badische Zeitung

„Sein Essay gräbt einerseits schmerzhaft in den Wunden unserer aktuellen Weltlage und weckt andererseits den Mut, unsere Handlungsspielräume mehr zu nutzen und ein Zusammenleben aktiver mitzugestalten.“

- Antonia Reiff, NDR Kultur